Hallo 2022!

Der erste Morgen eines neuen Jahres. Wie fühlt es sich für Dich an? Spürst Du, dass etwas Neues begonnen hat, eine Veränderung oder fühlst Du dich wie zuvor? Ich persönlich genieße den Neujahrstag immer, denn es gibt noch so viele Tage, die nicht verplant sind und ich bin gespannt, was kommt. Weitere 365 Tage die ich für mich nutzen will.

Im Dezember habe ich mich intensiv mit meinem letzten Jahr beschäftigt (nachlesen kannst Du den Rückblick hier) und habe mir vorgenommen zu lernen, meinen Fokus mehr zu lenken. Der erste Schritt hierfür hat bereits stattgefunden, denn ich habe begonnen zu meditieren. Für den Anfang leichte Übungen um ein Gefühl für mich und meinen Körper zu bekommen. Später möchte ich damit erreichen, dass ich mich selbst mehr wahrnehme und manchmal das Außen ausblenden kann.

Bild: Sanja C. Brosig

Und hier wären wir auch schon beim Thema fürs neue Jahr, meine Ziele.

Um mir überhaupt bewusst zu werden, was genau meine Ziele sind, musste ich feststellen, dass ich tatsächlich Probleme hatte, zuzulassen, groß zu träumen. Es fiel mir schwer. Diese Tatsache hat mich innerlich tierisch genervt, weil ich gemerkt habe, dass ich die Handbremse angezogen habe. Es hat eine Weile gedauert bis ich im Flow war, aber an jenem Abend habe ich alles was ich mir beruflich wünsche, auf kleine Zettel geschrieben. Je mehr ich aufschrieb, desto leichter ging es mir von der Hand und ich habe einen ganzen Stapel beschriftet.

Im zweiten Schritt galt es, die Ziele zu definieren. An dieser Stelle habe ich einige Zettel wieder zerknüllt und weggeschmissen. Es waren die kleinen, nichtssagenden „Ziele“ die mir jetzt, da ich es mir erlaubt habe, wirklich meine Wünsche auszusprechen und aufzuschreiben, völlig sinnlos vorkamen. Also weg damit.

Übrig blieben Worte auf vielen Zetteln. Aus diesen Worten wurden in meinem Kopf Bilder und Vorstellungen die mir gefielen und so wurde mir ganz klar, dass ich hier auf dem richtigen Weg bin. Es war wie ein Film der mir zeigte, wie Dieses und Jenes aussehen könnte und wie es vielleicht sein würde… und was ich sah, fand ich gut!

Bild: Sanja C. Brosig

Jetzt bist Du sicher gsepannt, was ich da so aufgeschrieben habe oder? 😉

Einen kleinen Einblick möchte ich Dir geben.

Ein Ziel ist zum Beispiel der Kauf einer neuen Kamera. Es soll eine Canon EOS R6 werden und ich möchte sie in diesem Jahr kaufen! Außerdem möchte ich heuer das Blitzen lernen. Für mich bedeuten diese zwei Dinge große Veränderungen 🙂 Wenn ich nur daran denke, dass ich mit der richtigen Blitztechnik dann endlich genau die Studiobilder machen kann, die ich gerne machen würde, werde ich ganz aufgeregt. Auch für Hochzeiten ist das Blitzen etwas, was mir bisher noch fehlte und da ich in 2022 gerne in die B2B Produktion einsteigen möchten, wird mir das sicherlich auch hier einen großer Mehrwert bieten.

Was auch im Fokus stehen soll, ist mir mehr Zeit für mich zu nehmen und diese Freizeit auch so zu gestalten wie ich will. Sei es, mir ohne schlechtes Gewissen zu erlauben, einen Nachmittag auf der Couch zu chillen, wenn mir danach ist. Das ist mir persönlich für mich wichtig und ich wünsche mir eine gute Work-Life-Balance, denn egal was passiert, ich sollte für mich selber eine große Rolle spielen. Genau so wie du das für dich tun solltest! Gönnst du dir genug Zeit mit dir selbst und nutzt du diese Zeit auch sinnvoll für dich oder ist das ausbaufähig?

Wie diese Sache mich und mein Business in Zukunft beeinflusst, werde ich dir gerne, wenn du möchtest, immer mal wieder erzählen, ich bin nämlich selber gespannt!

Ich wünsche Dir nun ein wundervolles 2022 und freue mich, dass du dabei bist.

Alles liebe, Deine Verena

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